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2. 3D-Druck mit verschiedenen geschmolzenen Materialien

         


2.1 FFF/FDM (Fused Filament Fabrication, Fused Deposition Modeling, Schmelzschichtung)


Dieses Verfahren zählt momentan zu den günstigsten und gängigsten Möglichkeiten ein 3-dimensionales Objekt zu erzeugen.
Dabei wird ein Kunststoffdraht geschmolzen und durch eine Düse extrudiert. Durch das Schichtweise auftragen des geschmolzenen Kunststoffs entstehen dann dreidimensionale Bauteile. Durch mehrere Druckköpfe können außerdem verschiedene Kunststoffe bzw. auch Stützmaterialien gespritzt werden.

Materialien:
  • Kunststoffe wie ABS oder PLA, Kunststoffe in Drahtform, durch verschiedene Düse auch
  • Lebensmittel, Beton, Gips oder andere zähflüssige Materialien.

Vorteile:

  • kostengünstig
  • widerstandsfähige Bauteile möglich
  • Zähflüssiger Druck
  • Open-Hardware Unternehmen (Community)

Nachteile:

  • Anisotropie in z-Richtung
  • Stufenstruktur auf der Oberfläche (sichtbare Schichtlinien)
  • Niedrige Auflösung
  • Langsamer Fertigungsprozess
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